denkt über Grenzen hinweg und über das eigene Museum hinaus
Zwischenspiel für Dornier – großes Thema für die Stadtgeschichte Germerings
darum geht’s:
In Germering gibt es Geschichten, Erinnerungen und Dokumente, die auf Sichtung und Auswertung warten. Gemeinsam dazulernen, die eigene Geschichte besser verstehen, sich Nachfragen trauen und vergleichen. – so werden Beziehungen aufgebaut, die über das alltäglich Notwendige hinausgehen. Alle Menschen sind darauf angewiesen, dass Geschichte in den Familien erzählt und in den Schulen gelernt wird. Immer geht es ums gemeinsam Nachdenken und Vergleichen. Die Stadt, in der wir leben, braucht eine solide aufgearbeitete Stadtgeschichte, damit diese Gespräche ein solides Fundament haben. Das gehört zum Profil von Städten, weil hier Menschen von sehr unterschiedlicher Herkunft und Weltanschauung auf engem Raum leben und miteinander etwas Planvolles gestalten wollen. Diese Erkenntnis haben Altoberbürgermeister Andreas Haas und den damaligen Stadtrat im Oktober 2025 veranlasst, grundsätzliche Entscheidungen für solide Forschung und Bürgerinformation zu treffen. Für mehr Stadtarchäologie und Lokalgeschichte gibt es Termine im Newsletter des Museumsvereins: hier
Das Germeringer Stadtmuseum übernimmt vom Historischen Verein FFB Susanne Meinls Vortrag
Verbrechen und Verantwortung
Die Rolle von Willy Messerschmitt und Claude Dornier im „Dritten Reich“
Wann
23.09.2026
19:00 im ZEIT+RAUM Museum, Germering
„Natürlich ist noch nicht alles ausgeforscht. Es gibt noch so viele Geschichten und Strukturen, wo man gerne nachhaken würde. Geschichte ist nie zu Ende.“
Susanne Meinl im BR-Interview nach der Veröffentlichung Ihres Buchs über Grünwald in der NS-Zeit.
